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Ferienstraße

Route der Industriekultur Sachsen

Ferienstraße · Region Leipzig
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH Explorers Choice 
Karte / Route der Industriekultur Sachsen
0 300 600 900 1200 m km 200 400 600 800 1000 1200 Döbelner Pferdebahn und Deutsches Pferdebahnmuseum Gläserne Produktion - Teigwaren Riesa Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen Energiefabrik Knappenrode Glasmuseum Weißwasser Konrad-Wachsmann-Haus Granitabbaumuseum Königshainer Berge Landskron Brau-Manufaktur Görlitz Deutsches Damast- und Frottiermuseum Haus Schminke Löbau (architektura) Friedrich August-Turm Technisches Museum der Bandweberei Gartenstadt Hellerau Sächsische Dampfschiffahrt Verkehrsmuseum Dresden Standseilbahn Dresden Dresdner Schwebebahn Deutsches Uhrenmuseum Glashütte Bergbaumuseum Altenberg Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau Silberbergwerk "Reiche Zeche" Freiberg Die WEBEREI Museum Oederan Saigerhütte Olbernhau Drahtseilbahn Bergstation Motorradausstellung DKW/MZ Fichtelberg Schwebebahn Stickereimuseum Eibenstock Spitzenmuseum Göltzschtalbrücke August Horch Museum Esche Museum Villa Esche

Die „Route der Industriekultur in Sachsen“ ist keine Ferienstraße oder Wanderroute im herkömmlichen Sinne. Sie führt zu allen  Zeugen von Sachsens goldenem Industriezeitalter. Wer dieser Route mit dem Auto oder Motorrad folgt, unternimmt eine Zeitreise fernab von Autobahnen. Hier kann man die reizvollen Landschaften Sachsens besser genießen – auch solche, die sonst nicht zum „normalen“ Besucherprogramm gehören.

1278,5 km
19:41 h
9968 hm
9963 hm

Sachsen als Weltmarktführer in verschiedenen Bereichen von Industrie und Handel. Nicht nur In den größeren Städten wei Leipzig, Dresden oder Chemnitz können Belege dieser Zeit gefunden werden. Gerade in den idyllisch gelegenen Orten Sachsens sind Tradition und Handwerk noch zum Greifen nah.

Die in dieser Route inbegriffenen Sehenswürdigkeiten sind viel mehr als „tote“ Museen.  Kleine und große Industriebetriebe trugen dazu bei dass Sachsen einen hoch geschätzen Status in Deutschland genießen konnte. Viel Arbeit und Herzblut ist in diese Unternehmen geflossen und hat das Volk der Sachsen maßgeblich geprägt. Erfindergeist, technischer Verstand, handwerkliches Geschick, Bodenständigkeit und Anpassungsfähigkeit waren das Grundkapital der Mitarbeiter und Geschäftsführer.  Es sind lebendige Zeitzeugen die mit viel Leidenschaft Ihre spannenden Geschichten erzählen.   Es lohnt sich, die Zeugen der sächsischen Industriegeschichte anzuschauen.

 

Autorentipp

- Führungen müssen in einigen Einrichtungen wie z.B. Brauereien oder dem Nudelmuseum in Riesa müssen vorher angemeldet werden.

outdooractive.com User
Autor
Bianca Zimmermann
Aktualisierung: 14.01.2020

Höchster Punkt
1097 m
Tiefster Punkt
97 m

Sicherheitshinweise

-Die Route wie Sie hier als GPS Datei zu sehen ist verläuft größteteils über Landstraßen und ist damit eher weniger für den Besuch mit dem Fahrrad geeignet. 

Start

Einstieg in die Rundtour ist an allen Stationen möglich (169 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.120295, 13.117936
UTM
33U 368283 5664886

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

"Industriekultur in Sachsen" A4 Bröschüre + Klappkarte Sachsen mit allen Stationen und Adressen

erhältlich unter

 

Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH
Bautzner Straße 45-47
01099 Dresden

Tel:  +49 (0) 351 491700

 


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Strecke
1278,5 km
Dauer
19:41 h
Aufstieg
9968 hm
Abstieg
9963 hm

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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